FAQ

Alle wichtigen Fragen rund um den MON

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Corona

  • Wo finde ich Informationen zu den aktuellen Corona-Regelungen?

    Die aktuellen Vorschriften werden immer als Neuigkeiten bei unseren "News" auf der Startseite angezeigt:

    Aktuelle Vorschriften zum Musizieren in der Corona-Pandemie

    Unsere Informationen orientieren sich immer an den Veröffentlichungen der Bayerischen Staatsregierung bzw. des Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

  • Datenschutz-Grundverordnung

  • Worum geht es eigentlich bei der EU-DSGVO?

    Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht wurden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden.

    Die neue EU-weite Datenschutz-Grundverordnung trat am 25.5.2018 in Kraft.

  • Welche Vereine sind von der EU-DSGVO betroffen?

    Im Grunde sind alle Vereine betroffen, denn jeder Verein "verarbeitet" in irgendeiner Form Daten.

  • Wer ist für die Umsetzung der DSGVO im Verein zuständig?

    Der Datenschutz im Verein ist Chefsache! Der Vorsitzende kann sich zwar helfen lassen, aber er bleibt verantwortlich dafür, dass die EU-Datenschutzgrundverordnung umgesetzt wird.

  • Wie kann man das DSGVO-Thema angehen?

    Zuerst sollte man die Themen angehen, die "augenfällig" sind, also Impressum und Datenschutzerklärung auf der Homepage und auch Impressum auf der Facebook-Seite.

    Hilfreich bei der Erstellung dieser beiden Erklärungen sind sog. "Generatoren", die es im Internet zu finden gibt. Der beratende Anwalt des Bayerischen Blamusikverbands empfiehlt aktuell den Generator der Seite www.ratgeberrecht.eu.

    Als nächsten Schritt sollte man eine Bestandsaufnahme machen,

    - wer im Verein alle Zugriff auf personenbezogene Daten hat
    - welche Daten im Verein gespeichert werden
    - an wen diese Daten weitergegeben werden.

    Diese Informationen sind dann in eine Datenschutzerklärung bzw. Datenschutzordnung zu formulieren. Muster dafür gibt es auf der BBMV-Website.

    Der nächste Schritt ist dann die Erstellung des Verarbeitungsverzeichnisses. Auch hierfür gibt es Muster auf dieser Website.

    Darüber hinaus sind noch organisatorische und technische Sicherungsmaßnahmen zu überlegen!

  • Gibt es Literatur speziell für Vereine?

    Literatur ausschließlich für Vereine ist selten. Aber einen ersten guten Überblick gibt es auf der Homepage des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht. Dort gibt es kurz und knapp Informationen speziell für Vereine.

  • Müssen wir für unsere Mitglieder etwas machen?

    Für die aktuellen Mitglieder müssen keine Datenschutzerklärungen nachgefordert werden. Hier reicht die bisherige Information aus.

    Für neue Mitglieder ist eine Information über die gespeicherten personenbezogenen Daten und deren Verwendung und Weitergabe notwendig. Hier empfiehlt es sich auf der Rückseite des Mitgliedsantrags einen Datenschutzhinweis aufzunehmen und sich diesen unterschreiben zu lassen.

    Darüber hinaus sollte jeder Verein eine Datenschutzordnung/-richtlinie oder Ähnliches erlassen. Am sinnvollsten als Ordnung (= Anhang der Satzung).

    Allgemein empfiehlt es sich, die Umsetzung der DSGVO den Mitgliedern bekannt zu machen, beispielsweise im Rahmen einer Mitgliederversammlung oder in der Vereinszeitschrift.

  • GEMA

  • Wo finde ich eine Zusammenfassung über den GEMA-Rahmenvertrag?

    Der GEMA-Rahmenvertrag und seine Inhalte werden vom BBMV unter dem Menüpunkt GEMA vorgestellt.

  • Muss ich pauschal abgegoltene Veranstaltungen melden und dafür auch Musikfolgen abgeben?

    Auch für pauschal abgegoltene Veranstaltungen müssen die Musikfolgen abgegeben werden. Nur so bekommen unsere Blasmusik-Komponisten auch ihre Tantiemen von der GEMA.

    Zudem ist die GEMA laut Rahmenvertrag berechtigt, für nicht-abgegebene Musikfolgen eine "Straf"gebühr zu berechnen ... und sie tut dies auch!

  • Müssen Ständchen gemeldet werden und wenn ja, welche?

    Ständchen müssen gemeldet werden, sofern

    a) der Musikverein Veranstalter des Ständchens lt. Rahmenvertrag ist
    b) das Ständchen öffentlich ist

    Nur öffentliche Musikaufführungen müssen bei der GEMA gemeldet werden.

    Was bedeutet aber nun öffentlich im Sinne der GEMA?

    Der FAQ-Bereich der GEMA gibt hier Hinweise: Auf die Frage, wann die Nutzung eines Musikwerks öffentlich und damit lizenzpflichtig sei, gibt es zwar keine eindeutige Antwort. Persönliche Verbundenheit der Teilnehmer untereinander (wie zum Beispiel bei einem Ständchen für ein Ehrenmitglied im Rahmen einer privaten Feier oder nur mit der Blaskapelle) spricht dafür, dass die Veranstaltung nicht öffentlich und damit nicht lizenzpflichtig ist. Je größer aber die Teilnehmerzahl einer Veranstaltung, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Veranstaltung öffentlich ist, weil die Personen nicht persönlich miteinander verbunden sein können.

  • Wie kann ich mich zum GEMA-Portal anmelden?

    Inzwischen läuft die GEMA-Meldung von Veranstaltungen über das GEMA-Portal. Eine Anleitung zur Registrierung und Anmeldung finden Sie hier. Bei Fragen können Sie sich auch gerne an die Geschäftsstelle wenden.

  • Juniorprüfung

  • Querflöte

    Anforderung Querflöte

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Klarinette

    Anforderung Klarinette

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden.Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Saxofon

    Anforderung Saxofon

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden.Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Oboe

    Anforderung Oboe

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Fagott

    Anforderung Fagott

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Trompete und Flügelhorn

    Anforderung Trompete und Flügelhorn

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Waldhorn

    Anforderung Waldhorn

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Tenorhorn

    Anforderung Tenorhorn

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Bariton

    Anforderung Bariton

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Posaune

    Anforderung Posaune

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Tuba

    Anforderungen Tuba

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Schlagzeug

    Anforderung Schlagzeug

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violin- oder Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Spielmannsflöte

    Anforderung Spielmannsflöte

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Spielmannstrommel

    Anforderung Spielmannstrommel

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Künstlersozialkasse (KSK)

  • Was ist die Künstlersozialkasse (KSK)?

    Die Künstlersozialkasse (KSK) bietet selbständigen Künstlern und Publizisten sozialen Schutz in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Wie Arbeitnehmer zahlen sie nur etwa die Hälfte der Versicherungsbeiträge; die andere Beitragshälfte trägt die Künstlersozialkasse (KSK). Der Anteil der KSK refinanziert sich zum Teil durch Pflichtabgaben von „Unternehmen“, die künstlerische und publizistische Leistungen in Anspruch nehmen und verwerten (Verwerter). Dazu zählen auch gemeinnützige Vereine.

  • Was soll ich tun, wenn ich ein Schreiben von der KSK bekomme?

    Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an die Geschäftsstelle Ihres Verbandes.

  • Marschmusik

  • Welcher Feldschritt gilt dieses Jahr?

    Den aktuell gültigen Feldschritt finden Sie unter dem Menüpunkt Musik in Bewegung.

  • Werden auch Fortbildungen im Bereich Marschmusik angeboten?

    Ja, der MON bietet beispielsweise in der Regel jedes Jahr einen Stabführerkurs für Anfänger an, auch ein Marschmusik-Stammtisch hat schon einige Male stattgefunden. Alle Fortbildungen sind in unserer Terminübersicht zu finden.

    Bei Interesse oder Ideen für weiteren Fortbildungen können Sie sich gerne an unseren Marschmusik-Beauftragten Franz Haidu (franz.haidu@mon-online.de) wenden.

  • Musikerjugend

  • Was ist die Musikerjugend?

    Die Musikerjugend ist eine eigenständige Gruppierung innerhalb des MON. Sie vertritt die Interessen aller jungen Musiker und Musikerinnen im Verband. Die Musikerjugend ist politisch und konfessionell unabhängig. Sie ist als überregional tätiger Jugendverband Mitglied im Bayerischen Jugendring. Sie hat das Vertretungsrecht in den Kreis-, Stadt- und Bezirksjugendringen.

  • Was macht die Musikerjugend?

    Die Musikerjugend ist die Stimme der jugendlichen Musiker und Musikerinnen in den Entscheidungen des MON. Die Musikerjugend steht den Jugendvertretern der Vereine mit Rat und Tat zur Seite und stellt dazu auch Infomaterial zur Verfügung. Sie führt auch eigene Aktionen, Veranstaltungen und Maßnahmen durch. Außerdem setzt sie sich für den Jugendschutz ein und vertritt die jugendlichen Musiker und Musikerinnen auf Vereins-, Musikbezirks-, Regierungsbezirks- und nationaler Ebene.

  • Was sind die Ziele der Musikerjugend?

    Die Musikerjugend möchte Bindeglied zwischen Nachwuchsmusiker*innen und den Verbänden sein. Sie möchte das Engagement von Jugendlichen fördern und Hilfestellung für Jugendarbeit in den Vereinen und Bezirken leisten.

  • Wie unterstützt die Musikerjugend die Jugendarbeit der Musikvereine konkret?

    Die Musikerjugend unterstützt die Jugendarbeit in den Mitgliedsvereinen durch das Veranstalten von Formaten wie das Jugendcamp oder die JuLeiCa-Ausbildung sowie durch Informationen zum Jugendschutz und Jugendarbeit, z.B. mit der Infothek „Jugendleiter Online“. Selbstverständlich stehen zudem die Bezirksjugendsprecher und die Verbandsjugendsprecher den Jugendlichen in den Musikvereinen als Ansprechpartner mit Expertise und tatkräftiger Unterstützung zur Seite.

  • Wie erhalte ich Zugang zu Infos rund um das Amt des Jugendsprechers / der Jugendsprecherin?

    Den Jugendleitern und -verantwortlichen in den Vereinen stehen zahlreiche Infos und Materialien in der Infothek „Jugendleiter online“ zu Verfügung. Um Zugang zu dieser zu erhalten genügt eine kurze Kontaktaufnahme per Telefon oder Mail mit der Geschäftsstelle des MON. Diese schaltet den Zugang frei.

  • Musikerleistungsabzeichen

  • Kann die Bronze + Silberprüfung an einem Tag auf dem gleichen Instrument abgelegt werden?

    Das geht! Allerdings muss die Bronze-Prüfung komplett bestanden sein, damit die D2-Prüfung (oder auch D2-Teilprüfungen) gültig werden. Sollte die D1-Prüfung nicht komplett bestanden werden, sind die D2-Prüfungsteile nichtig.
    Beispiel: Sollte die D1-Praxis nicht bestanden werden, hätte eine erfolgreich abgelegte D2-Theorie keine Gültigkeit.

  • Kann die Theorie der Bronze + Silberprüfung an einem Tag abgelegt werden und die Praxis in einem anderen Bezirk zu einem späteren Zeitpunkt?

    Da eine Prüfung im Bezirk eine eigenständige Prüfung darstellt, ist es folglich nicht möglich, z.B. beide Theorieprüfungen an einem Tag zu schreiben, und die Praxis in einem anderen Bezirk zu einem späteren Zeitpunkt abzulegen. Hier kann die D2-Theorieprüfung nicht übernommen werden, da noch keine komplett bestandene D1-Prüfung im System hinterlegt ist, welche aber lt. Prüfungsordnung Voraussetzung für das Ablegen von D2 ist.

  • Wie ist die Anerkennungen von Prüfungen anderer Verbände / Institutionen geregelt? Was wird anerkannt, was nicht?

    Vom MON werden für aufbauende Prüfungen komplett abgelegte Prüfungen bei anderen Verbänden akzeptiert. Mit dem schriftlichen Nachweis (Urkunde) gegenüber der MON-Geschäftsstelle kann der TN zur nächsten Stufe des Musikerleistungsabzeichens zugelassen werden.
    Beispiel: D1 in der Musikschule / Österr. Blasmusikverband / Mitgliedsverband des BBMV  - D2 kann beim MON abgelegt werden.

  • Kann man das MON-Abzeichen auch "kaufen"?

    Nein. Der MON "verkauft" sein Abzeichen nicht, wenn der Teilnehmer die komplette Prüfung bei einer anderen Institution / Verband komplett abgelegt hat, da die Prüfung in diesem Fall nicht beim MON abgelegt wurde und zudem über das erfolgreiche Ablegen bereits durch die prüfende Institution mit einer Urkunde und Abzeichen honoriert wurde.

    Nur bei Verlust eines Abzeichens kann dieses bei der Geschäftsstelle des MON gegen Vorlage der MON-Urkunde und gegen eine Gebühr gekauft werden.

  • Wie ist die Gültigkeit von MLAZ-Prüfungen vor 1998?

    Beschluss der Musikkommission vom 15.10.2013:

    - D-Prüfungen, die vor 1998 abgelegt wurden, gelten unbegrenzt für höhere Prüfungen.

    - Für die Prüfung auf einem Zweitinstrument gleicher Stufe kann die Theorie lediglich mit der Note 3 (bestanden) angerechnet werden. Falls der Prüfling sich verbessern will, muss er die Theorieprüfung erneut ablegen.

  • Wenn ich die D3-Prüfung auf dem Zweitinstrument ablege: Brauche ich dann wieder den Quali-Kurs?

    Ja, allerdings kann der Instrumentaldozent am 1. Kurstag entscheiden, ob am Ende des Quali-Kurses bereits die Prüfung abgelegt werden kann. Dazu ist es nötig, dass auch das Selbstwahlstück bereits prüfungsreif beherrscht wird.

  • Wie viel kostet die Durchführung einer Junior-Prüfung?

    Bei einer Junior-Prüfung werden im MON 1,50€ pro Person berechnet.

  • Wer kann einer Junior-Prüfung durchführen?

    Die Junior-Prüfung kann jeder Verein selbst durchführen.

  • Prüfungsinhalte D1

  • Was sind die Prüfungsinhalte im Bereich D1 (Bronze)?

    Prüfungsinhalte

    Theoretischer Teil:

    - die Noten im Schlüssel des eigenen Instruments
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - enharmonische Verwechslung
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Sechzehntelnote und die entsprechenden Pausen, Achteltriolen und Vierteltriolen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4, 6/8, Alla-breve-Takt
    - Feinbestimmung der Intervalle: groß, klein und rein
    - Tonleitern in Dur bis 3  Vorzeichen (b und #) und die entsprechenden Tonikadreiklänge
    - der Aufbau des Durdreiklangs
    - die gebräuchlichsten Tempo-, Vortrags- und Dynamikbezeichnungen
    - die Artikulationsarten und Akzentzeichen
    - Musikgeschichte: Die Epochen im Überblick

     

    Gehörbildung:

    a) Rhythmus: zweitaktige Rhythmusdiktate mit Halben-, Viertel- und Achtelnoten, punktierte Viertelnoten im 2/4-, 3/4-und 4/4-Takt (keine Achtelsynkopen und keine Triolen)
    b) Intervallhören nacheinander: große, kleine und reine Intervalle bis zur Quinte; Ausführung innerhalb eines musikalischen Lückentextes.
    HINWEIS: Die Vorspielanweisung für die Gehörbildungsprüfung findet man auf den Lösungsbögen für D1 (in "Downloads").


    Praktischer Teil:

    Die praktische Prüfung muss solistisch vorgetragen werden (keine Klavier- oder CD-Begleitung, kein Duett-Partner etc.).

    Für die praktische Prüfung finden sich die vorzubereitenden Tonleitern (Dur, chromatisch) und Pflichtstücke in dem für das entsprechende Instrument veröffentlichen Instrumentallehrgang (siehe Prüfungsordnung Punkt 10 Pflichtliteratur).

    Die Tonleitern und Pflichtstücke der Stufe D 1 sind vollständig vorzubereiten.

    Die Prüfung hat folgenden Umfang:

    Die Tonleitern wie im Instrumentallehrgang D1 abgedruckt instrumentenbezogen auswendig; Artikulation und Dynamik frei wählbar.

    ein durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmtes Vortragsstück (Schlagzeug = Teil 1 oder Teil 2) aus den Pflichtstücken der Stufe D1

    ein vom Prüfling selbstgewähltes Stück im Schwierigkeitsgrad der Pflichtstücke, jedoch nicht aus der Pflichtliteratur. Als Hilfe zur Auswahl des Selbstwahlstückes kann die Empfehlungsliste für Selbstwahlstücke des jeweiligen Instruments verwendet werden.

  • Prüfungsinhalte D2

  • Was sind die Prüfungsinhalte im Bereich D2 (Silber)?

    Prüfungsinhalte

    Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist die bestandene Prüfung D1.

    Theoretischer Teil:

    - die Noten im Violin- und Bassschlüssel
    - alle Durtonleitern
    - der Quintenzirkel
    - die Moll-Tonleitern bis 3 Vorzeichen (b und #) harmonisch und melodisch
    - Feinbestimmung der Intervalle bis zur Oktave
    - Dreiklänge in Dur, Moll, vermindert und übermäßig, notieren und bestimmen
    - Triolen, Synkopen, Überbindungen und Punktierungen
    - Erweiterungen der Taktarten: 6/8, 3/2, 4/2, 3/8, 4/8, 9/8 und 12/8
    - die gebräuchlichen Tempo-, Dynamik- und Vortragsbezeichnungen
    - Musikgeschichte: Die Epochen und ihre Komponisten


    Gehörbildung:

    a) viertaktige Rhythmusdiktate im 2/4-, 3/4-, 4/4- und 6/8-Takt

    b) Intervalle zusammen und nacheinander hören: klein, groß und rein bis zur Oktave auf- und abwärts.

    c) Melodiediktat in Form eines Lückentextes

    HINWEIS: Die Vorspielanweisung für Gehörbildung D2 finden Sie hier


    Praktischer Teil:

    Die praktische Prüfung muss solistisch vorgetragen werden (keine Klavier- oder CD-Begleitung, kein Duettpartner etc.).

    Für die praktische Prüfung finden sich die vorzubereitenden Tonleitern (Dur und harmonisches Moll, Chromatisch) und Pflichtstücke in dem für das entsprechende Instrument veröffentlichten Instrumentallehrgang (siehe 10. Pflichtliteratur).

    Die Tonleitern und Pflichtstücke für die Stufe D2 sind vollständig vorzubereiten.

    Die Prüfung hat folgenden Umfang:

    Die Tonleitern wie im Instrumentallehrgang D2 abgedruckt instrumentenbezogen auswendig, Artikulation non legato und legato, Dynamik frei wählbar

    eine durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmte Etüde (Schlagzeug = Pflichtstück) aus den Pflichtstücken der Stufe D2

    ein durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmtes Vortragsstück aus den Pflichtstücken der Stufe D2 (Schlagzeug = Teil 1 oder Teil 2)

    ein vom Prüfling selbstgewähltes Stück im Schwierigkeitsgrad der Pflichtstücke, jedoch nicht aus der Pflichtliteratur. Als Hilfe zur Auswahl des Selbstwahlstückes kann die Empfehlungsliste Verwendung finden.

    vom Blatt spielen einer dem Leistungsstand angemessenen Melodie (Schlagzeug auf der kleinen Trommel)

  • Prüfungsinhalte D3

  • Was sind die Prüfungsinhalte im Bereich D3 (Gold)?

    Prüfungsinhalte

    Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist die bestandene Prüfung D2.
     

    Theoretischer Teil:

    - unregelmäßige Unterteilung der Notenwerte (Duole, Quartole, etc.)
    - Taktwechsel, asymmetrische Taktarten
    - alle Dur- und Molltonleitern harmonisch und melodisch
    - die Umkehrung der Dreiklänge
    - der Aufbau der Vierklänge: Dominantseptakkord, verminderter Septakkord, Mollseptakkord, jeweils mit Umkehrungen
    - Grundbegriffe der Ornamentik, gebräuchliche Verzierungen
    - die Naturtonreihe
    - Transpositionen
    - Grundlagen der musikalischen Formenlehre
    - Musikgeschichte: Formen und Gattungen


    Gehörbildung:

    a) viertaktige Rhythmusdiktate

    b) Intervallhören zusammen und nacheinander, auf- und abwärts: große, kleine und reine Intervalle bis zur Oktave, Tritonus

    c) Melodiediktat in Form eines Lückentextes

    d) Bestimmen von Dreiklängen (nur in Grundstellung)

    HINWEIS: Die Vorspielanweisung für die Gehörbildungsprüfung finden Sie auf dem Testlösungsbogen D3 im Download-Bereich


    Praktischer Teil:

    Die praktische Prüfung der Pflichtliteratur muss solistisch, die Selbstwahlliteratur muss mit Klavierbegleitung vorgetragen werden. Für das Spielmannswesen wird keine Klavierbegleitung gefordert.

    Für die praktische Prüfung finden sich die vorzubereitenden Tonleitern (Dur, harmonisches und melodisches Moll, Chromatisch) und Pflichtstücke in dem für das entsprechende Instrument veröffentlichten Instrumentallehrgang.

    Die Tonleitern und Pflichtstücke der Stufe D3 sind vollständig vorzubereiten. Die Prüfung hat folgenden Umfang:

    Die Tonleitern wie im Instrumentallehrgang D3 abgedruckt instrumentenbezogen auswendig; Artikulation: non legato, legato, staccato, Dynamik frei wählba

    eine durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung betimmte Etüde aus den Pflichtstücken (Schlagzeug = Pflichtstück)

    ein durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmtes Vortragsstück (Schlagzeug = Teil 1 oder Teil 2) aus den Pflichtstücken

    ein vom Prüfling selbstgewähltes Solostück im Schwierigkeitsgrad der Pflichtstücke mit Klavierbegleitung, jedoch nicht aus der Pflichtliteratur. Als Hilfe zur Auswahl des Selbstwahlstückes kann die Empfehlungsliste des jeweiligen Instruments Verwendung finden

    vom Blatt spielen einer dem Leistungsstand angemessenen Melodie (Schlagzeug auf dem Drum-Set)

    vorbereitete, praxisbezogene Transposition (bei Schlagzeug Improvisation) eines frei gewählten Stückes aus den Pflichtstücken der Stufe D1 oder D2 bzw. aus den abgedruckten Vorlagen aus den Praxisheften des jeweiligen Instruments
    Blasorchester:
    - Flöte: kleine Terz höher oder Ganzton tiefer
    - Es-Klarinette: kleine Terz tiefer
    - B-Klarinette: Ganzton höher
    - Saxophon in Es: Quarte tiefer
    - Saxophon in B: Quarte höher
    - Oboe: Quinte tiefer
    - Fagott: Violinschlüssel in B
    - Trompete: Ganzton höher
    - Waldhorn: Ganzton tiefer
    - Es-Althorn: Quarte höher oder Ganzton höher
    - Tenorhorn: Bassschlüssel in C
    - Bariton: Violinschlüssel in B
    - Posaune: Violinschlüssel in B
    - Tuba: Bassschlüssel oktaviert
    Spielmannswesen:
    - Flöten in Ces: 1 Oktave höher 
    - Fanfare: Trompetenstimme in B auf der Fanfare realisieren

  • Sinfonisches Blasorchester des MON

  • 2020

    Max und Moritz – eine musikalische Bubengeschichte
    Fassung für sinfonisches Blasorchester

    Text: Wilhelm Busch
    Musik: Gisbert Häther

  • 2019

    "Curtain Up!" 
    Alfred Reed

    "Romeo und Julia"
    Nino Rota, arr. R. Longfield

    "Robin Hood Symphonic Suite"
    Michael Kamen, arr. P. Lavender

    "Pappa ante Portas" 
    Rolf Wilhelm, arr. Josef Kanz

    "Dragonheart"
    Randy Edelmann, arr. J.G. Mortimer

    "Zauberlehrling" (Fantasia)
    Paul Dukas, arr. L. Cailliet)

    ------ Pause ------------------------

    "Gandalf" (aus "Herr der Ringe")"
    Johan de Meij

    "Gabriel's Oboe"
    Ennio Morricone, arr. A. Pearce

    "Selection" 
    Charles Chaplin, arr. M. Peeters

    ZUGABE
    "The Magnificent Seven" 
    Elmar Bernstein, arr. R. Smeets

  • 2018

    "Candide Ouvertüre" 
    Leonard Bernstein

    "Concertino"
    Solo für Euphonium/Tuba
    Rolf Wilhelm

    "Tänze aus der Westside Story" 
    Leonard Bernstein, arr. Ian Polster

    "Traveller"
    David Maslanka

    ------ Pause ------------------------

    "Quintessanza"
    Johan de Meij

    "Textilaku Marsch"
    Karol Pádivý

    "Mercury Marsch" 
    Jan van der Roost

    "Alpina Saga"
    Thomas Doss


    ZUGABE
    "Marsch Op. 99" 
    Sergei Prokofiev

  • 2017

    "Capriccio Italien" 
    P.I. Tschaijowski, arr. José Schyns

    "Toccata Bavarese"
    Peter Wittrich

    "Gelobtes Land" 
    Rainer Bartsch

    "Capriccio Bavaria"
    Hans Hütten

    ------ Pause ------------------------

    "Jubilee Overture"
    Philip Sparke

    "Lincolnshire Posy" 
    Percy Aldrige Grainger

    "Godspeed"
    Steven Melillo


    ZUGABE
    "Insomnia Traumbilder" 
    Matthias Hofmann

    "Capriccio Espagnol: Alborada"
    Nikolaus Rimsky-Korsakov

  • 2016

    "Locus Iste"
    Anton Bruckner

    "Laudate Dominum" (Arie) 
    Solo: Friedamaria Wallbrecher (Sopran)
    W.A. Mozart

    "Incantation and Dance" 
    John Barnes Chance

    "Canterbury Choral" 
    Jan van der Roost

    "La Vergine degli Angeli" Arie
    Solo: Friedamaria Wallbrecher (Sopran)
    Guiseppe Verdi, arr.: Jos van der Braak

    "Ave Maria" (Arie)
    Solo: Friedamaria Wallbrecher (Sopran)
    Guiseppe Verdi, arr.: Jos van der Braake

    "Give us this day" 
    David Maslanka

    ZUGABE
    "Exultate"
    Samuel R. Hazo

  • 2015

    "Einzug der Gäste auf der Wartburg" (aus der Oper "Tannhäuser")
    Richard Wagner, arr.: Andreas Schorer

    "Rosenkavalier"
    Richard Strauss, arr.: Lucien Cailliet

    "70 Jahre Frieden" (Internationale Marschjuwelen)
    I. Welt ohne Waffen (Carl Teike)
    II. March in B flat major op. 99 (Sergej Prokofjew)
    III. Marche de la Garde consulaire (Anonym)
    IV. Army of the Nile (Kenneth J. Alford)
    V. His Honor (Henry Fillmore)

    "Der Traum des Oenghus"  op. 37
    Erster Teil
    Rolf Rudin

    "Out Of The Darkness, Into The Light"
    Philip Sparke

    "Godspeed" (Tondichtung)
    Stephen Melillo



    ZUGABE

    "Das große Tor von Kiew" (aus "Bilder einer Ausstellung")
    Modest Mussorgsky, arr.: Mihail Protsenko

  • 2014

    "Wilhelm Tell" (Ouvertüre)
    Gioacchino Rossini, arr.: Eric Leidzen

    "First Suite in E flat op. 28"
    Gustav Holst, Herausg.: Colin Matthews
    I. Chaconne
    II. Intermezzo
    III. March

    "La Quintessenza"
    Johan de Meij
    I. Introduzione
    II. Capriccio
    III. Arioso
    IV. Alla Marcia
    V. Finale

    "Pini di Roma"
    Ottorino Respighi, arr.: Yoshihiro Kimura
    I. I pini di Villa Borghese
    II. Pini presso una catacomba
    III. I pini del Gianicolo
    IV. I pini della Via Appia

    ZUGABE

    "Wachet auf, ruft uns die Stimme" (Choralvorspiel)
    Johann Sebastian Bach, arr.: Alfred Reed

  • 2013

    "VIVA VERDI"

    "Die Macht des Schicksals" (Ouvertüre)
    Guiseppe Verdi, arr.: Franco Cesarini

    "Pace, pace, mio dio" (Arie)
    Solo: Amanda Mace (Sopran)
    Guiseppe Verdi, arr.: Roger Niese

    "Ballabili" (Arie)
    Guiseppe Verdi,  arr. Wil van der Beek

    "Ave Maria" (Arie)
    Solo: Amanda Mace (Sopran)
    Guiseppe Verdi, arr.: Jos van der Braake

    "Stride la vampa" (Arie)
    Solo: Amanda Mace (Sopran)
    Guiseppe Verdi, arr.: Jos van der Braake

    "Triumphmarsch"
    Guiseppe Verdi, arr.: Franco Cesarini


    "MIT ENGELSZUNGEN"

    "Overture for the Three Angels" (Ouvertüre)
    Jelle Tassyns

    "Sunrise at Angel´s Gate" (Tondichtung)
    Philip Sparke

    "Hebe deine Augen auf"
    Felix Mendelssohn-Bartholdy, arr. Kurt Gäble

    "The speech of Angels" (Finale)
    Stephen Melillo

    ZUGABE

    "La Vergine degli Angeli" (Arie)
    Solo: Amanda Mace (Sopran)
    Guiseppe Verdi, arr.: Jos van der Braak

  • 2012

    "Lord of the Dance
    Ronan Hardiman, arr.: Frank Bernaerts

    "Der mit dem Wolf tanzt"
    John Barry, arr.: Frank Bernaerts

    "Tanz der Stunden"
    Amilcare Poncielli, Thomas A. Kennedy

    "Trombone Concerto"
    Solist: Dany Bonvin
     - Soloposaunist der Münchner Philharmoniker
    Satoshi Yagisawa

    "Nimrod"
    Sir Edward Elgar, arr.: Alfred Reed

    "Fifth Suite for Band"
    Alfred Reed

    ZUGABEN

    "The Sun Will Rise Again"
    Philip Sparke

    "Volksfest"
    Dimitri Schostakowitsch, arr. Johan de Meij

  • 2011

    "Festmusik der Stadt Wien"
    Fanfare 
    Richard Strauss, arr.: Eric Banks

    "Die Fledermaus"
    Ouvertüre 
    Johann Strauss

    "Tirol 1809"
    I. Aufstand Sepp Tanzer
    II. Kampf
    III. Sieg
    Sepp Tanzer

    "Der Florentiner"
    Grande Marcia Italiana 
    Julius Fucik

                                PAUSE

    "Defying Gravity"
    Tondichtung 
    Stephen Reineke

    "Pie Jesu"
    aus dem Requiem 
    Andrew Lloyd Webber. arr.: Peter King

    "Carnival Day"
    Marsch 
    Shang-Su Koh

    "Music for a Festival"
    I. Con brio
    II. Andantino
    III. Vivo
    Philip Sparke

    ZUGABE
    "Irish Tunes from County Derry"
    Volkslied 
    Percy Grainger

  • 2010

    "Fest-Ouvertüre"
    Andreas Langanki

    "The Seasons"                     
    Philip Sparke
    I. Spring Sunshine
    II. Summer Siesta
    III. Autumn Alone
    IV. Winter Winds

    "Allerseelen"                             
    Richard Strauss
    Arr.: Albert O. Davis

    "Tre Sentimenti" für Klarinette und Blasorchester
    Solist: Albert Osterhammer
    Jan Van der Roost
    I. La Gioia   
    II. La Tristezza            
    III. L‘Allegria

                                                   Pause                                                               

    "Hänsel und Gretel"
    Engelbert Humperdinck
    Arr.: Reiner Lüghausen

    "Hans Christian Andersen Suite"
    Søren Hyldgaard
    Arr.: Johan de Meik
    I. The Noble Poet
    II. Europe by Railway
    III. The Little Match Girl
    IV. Constantinopel
    V. Dream Waltz
    VI. The Tinder Box

    Zugabe:
    "Schafe können sicher weiden"
    Johann Sebastian Bach
    Arr.: Alfred Reed

  • 2009

    Russland
    Ouvertüre zu "Ruslan und Ludmilla"
    Mihail Glinka, arr. Franz Henning

    Frankreich
    Pavane pour une infant défunte
    Maurice Ravel, arr. Johan de Meij

    Norwegen
    Peer Gynt Suite Nr.1
    Edward Grieg, arr. Henk Hesseling

    Deutschland
    Till Eulenspiegel
    Richard Strauss, arr. Mark Hindsley

    England
    Hanover Festival
    Philip Sparke

    Spanien
    Adagio
    Joaquin Rodrigo

    Österreich
    Alpina Saga
    Thomas Doss

    Niederlande
    The Wind in the Willows
    Johan de Meij

    Zugaben:

    Finnland
    Andante Festivo
    Jean Sibelius, arr. Richard E. Thurston

    Deutschland
    Komm, süßer Tod
    Johann Sebastian Bach
    Alfred Reed

  • 2008

    Jubilee Overture
    Philip Sparke

    Dona Nobis Pacem
    Martin Ellerby

    Concertino für Cello und Blasorchester
    (Klaus-Peter Bruchmann)
    Solist: Christoph Theinert

    Pause

    Königsmarsch
    Richard Strauss

    The Red Tower
    Johan de Meiji

    El Camino Real
    Alfred Reed

    Zugaben:
    Bist Du bei mir
    J.S. Bach, arr. Alfred Reed

    Carnival Day
    Chung Suh

  • 2007

    Casanova
    (Solo für Cello und Orchester / Solist: Christoph Theinert)

    Johan de Meij

    The Venetian Collection
    Johan de Meij

    Ouvertüre zur Harmoniemusik
    Felix Mendelssohn-Bartholdy

    Nimrod
    Edward Elgar

    Hymn from the Highland
    Philip Sparke

    Norwegian Tunes

  • 2006

    Einzug der Gladiatoren -Marsch-
    Julius Fucik

    Nabucco -Ouvertüre-
    Guiseppe Verdi

    Elsas Prozession zur Kathadrale aus "Lohengrin"
    Richard Wagner

    The Year of the Dragon - Tondichtung
    Philip Sparke

    Pause

    Olympic Fanfare - Präludium
    John Williams

    Star Wars - Filmmusik
    John Williams

    Out of Africa - Filmmusik
    John Barry

    Mission Impossible - Filmmusik
    Lalo Shifrin

    Robin Hood - Filmmusik
    Michael Kamen

  • 2005

    "Night with Proms"
    im Rahmen des 10. Bayerischen Landesmusikfestes 2005

    Summon the Heroes -Marsch-
    John Williams

    Ouvertüre 1812 -Ouvertüre-
    P.I. Tschaikowsky

    Pilgerchor aus "I Lombardi"
    mit Chor
    Guiseppe Verdi

    Zigeunerchor aus "Il Trovatore"
    mit Chor
    Guiseppe Verdi

    Gefangenenchor aus "Nabucco"
    mit Chor
    Guiseppe Verdi

    Hymne und Triumphmarsch aus "Aida"
    mit Chor
    Guiseppe Verdi

    Canterbury Chorale
    mit Klaus Kreuzeder
    Jan Van der Roost

    Pause

    Swing Opener
    mit Klaus Kreuzeder

    Riverdance
    Bill Whelan

    Land Of The Long White Cloud
    Philip Sparke

    Haindling-Block

  • 2004

    "Hands Across The Sea" oder "Dvorak und die Neue Welt"
    zum 100. Todestag von Antonin Dvorak zum 100. Geburtstag von Glenn Miller/Count Basie 

    Festlicher Marsch -Marsch-
    Antonin Dvorak

    A Carnival -Ouvertüre-
    Antonin Dvorak

    Slawischer Tanz Nr. 7
    Antonin Dvorak

    Sinfonie Nr. 9 "Aus der Neuen Welt" -Largo-
    Antonin Dvorak

    American Suite op. 98 -Suite-
    Antonin Dvorak

    Pause

    Hands Across The Sea -Marsch-
    John Philip Sousa

    Invictus -Tondichtung-
    Philip Sparke

    Armenian Dances I+II -Suite-
    Alfred Reed

    St. Louis Blues March -Marsch-
    W. Handy

    Tribute To Count Basie -Medley-
    Naohiro Iwai

  • 2003

    MON-Auswahlorchester:
    Lord of the Rings (Herr der Ringe)
    1. Gandalf - der Zauberer
    2. Lothlórien - Der Elbenwald
    3. Gollum - Sméagol
    4. Journey in the Dark
    5. Hobbits
    Johan de Meij

    MON-Auswahlorchester + Landesjugendjazzorchester:
    South American Styles
    Peter Lawrence

    Landesjugendjazzorchester Bayern:
    verschiedene Titel von Duke Ellington, Count Basie u.a.

    cross-over-Projekt mit dem Landesjugendjazzorchester Bayern

  • 2002

    The Centurion -Marsch-
    Philip Sparke

    Hounds of Spring -Ouvertüre-
    Alfred Reed

    AuldLang Syne -Ballade-
    Simon Felder

    Concerto für Klarinette
    Solist: Klaus Hampl
    N. Rimski-Korsakow

    Pause

    König-Ludwig-Marsch

    Weites Land -Ouvertüre-

    Willi Koenen

    Syncopated Clock -Intermezzo-
    Leroy Anderson

    Bohemian Rhapsody -Finale-
    Freddie Mercury

  • 2001

    Finlandia -Tondichtung-
    Jean Sibelius
    arr. Frank Winterbottom

    Letzter Frühling -Elegie-
    Edward Grieg
    arr. James Curnow

    Hans Christian Andersen Suite
    Sören Hyldgaard
    herausgeg. Johann de Meij

    Pause

    Des großen Kurfürsten Reitermarsch
    Cuno Graf von Moltke
    arr. Hackenberger

    Leichte Kavallerie -Ouvertüre-
    Franz von Suppé
    arr. M. Schröder

    Steyerische Tänze -Ländlerfolge-
    Joseph Lanner
    arr. Eugen Brixel

    Tritsch-Tratsch-Polka
    Johann Strauss
    arr. Alfred Reed

    Millenium III
    Alfred Reed

  • Versicherung

  • Ist man über die MON-Mitgliedschaft automatisch versichert?

    In der MON-Mitgliedschaft ist nicht automatisch ein Versicherungsschutz integriert. Dieser kann aber kostengünstig und passgenau über den Rahmenvertrag des MON mit der Sparkassenversicherung Stuttgart ergänzt werden.

    Weitere Informationen dazu finden Sie im Menüpunkt Versicherungen.

  • Verwaltungssoftware

  • Kann ich die alte Verwaltungssoftware weiter nutzen?

    Nein, ab 26. April läuft die Vereinsverwaltung nur noch über die neue Software. Ein Zugang zu der Remote-Desktop-Software ist nicht mehr möglich. Es wurden aber alle relevanten Daten in die neue Software übernommen, diese können dort weiter abgerufen und verändert werden. Die neue Verwaltungssoftware ist erreichbar über jeden Browser unter der Adresse:

    www.mon-verwaltung.de

  • Wie mache ich meine Jahresmeldung?

    Die Jahresmeldung kann über die Verwaltungssoftware durchgeführt werden.

  • Muss ich für die Verwaltungssoftware etwas zahlen?

    Nein, die Verwaltungssoftware in der Version "light" ist für alle Mitglieder kostenfrei. Zusätzlich gibt es auch das Angebot einer kostenpflichtigen Vollversion, die für 49,-€ im Jahr genutzt werden kann.

  • Wie unterscheidet sich die Verwaltungssoftware "light" von der Vollversion?

    Die Vollversion bietet noch einiges mehr im Bereich Vereinsverwaltung an. Alle Informationen dazu finden Sie hier:

    Flyer

     

  • Die Zuordnung meiner passiven Mitglieder stimmt nicht, ist hier beim Übertragen ein Fehler passiert?

    Die Übertragung der aktiven Mitglieder von der alten in die neue Verwaltungssoftware war kein Problem. Bei den passiven, fördernden und ehemaligen Mitgliedern war allerdings nicht immer eindeutig, wie diese in der neuen Software zugeordnet werden sollten. Deshalb sollte diese Sortierung einmalig von dem/der Zugangsberechtigten überprüft und berichtigt werden.

  • Wie lösche ich Daten aus der Software?

    Aktuell kann nur die Geschäftsstelle des MON Daten endgültig löschen. Diese Daten bilden die Grundlage für die gemeldeten Mitgliederzahlen des MON. Diese müssen insgesamt fünf Jahre nachvollziehbar sein.

    Es wird aber aktuell daran gearbeitet, eine "Löschen"-Funktion für Vereine zu implementieren und trotzdem die buchhalterischen Auflagepflichten zu erfüllen. Künftig wird es auch eine Funktion geben, die an "Karteileichen" erinnert, also an Daten, die unbedenklich gelöscht werden können.

  • Wertungsspiele

  • Wer kann an einem Wertungsspiel teilnehmen?

    Teilnehmen können alle Musizierformen der Blasmusik. Vom "Spiel in kleinen Gruppen" (Ensembles) über Spielleute und Trommlerzügen, bis hin zum großen sinfonischen Blasorchester.

    Musikalisch ist ein Wertungsspiel mit konzertanter Blasmusik oder auch traditioneller Blasmusik möglich.

    Die Teilnahme ist innerhalb einer Leistungsstufe (Bsp. Mittelstufe) möglich. Es gibt aber auch die Möglichkeit außerhalb von Leistungsstufen im sogenannten "Kritikspiel" anzutreten.

    Nicht zu vergessen auch die Marschmusik-Wertung, die einen weiteren Bereich darstellt.

  • Wie kann man sich zum Wertungsspiel anmelden?

    Ausrichter eines Wertungsspiels sind in der Regel die Bezirke des Blasmusikverbände. Der Bezirk führt das Wertungsspiel in Kooperation mit Vereinen, oft im Zusammenhang mit einem Bezirksmusikfest durch. Etwa ein halbes Jahr vor dem Wertungsspiel erfolgt eine Abfrage der Teilnahme an die Bezirkskapellen. Externe Kapellen können sich direkt beim Veranstalter melden.  Ansprechpartner im Bezirk ist hier in der Regel der Bezirksdirigent.

  • Was soll gespielt werden? Wie ist das mit den Pflicht- und Selbstwahlstücken?

    In der "Konzertwertung" sind zwei Stücke zu spielen:

    - In der Grund- und Unterstufe sind das zwei Selbstwahlstücke.
    - Von der Mittelstufe bis zur Extraklasse ein Pflichtstück und ein Selbstwahlstück.

    Dazu gibt es eine Pflichtwahlliste des BDMV, aus der ab der Mittelstufe mindestens ein Stück gewählt werden muss. Steht das Selbstwahlstück nicht in dieser Liste, muss es vom Verbandsdirigenten eingestuft werden. Die Verlagseinstufung ist hier nicht relevant.

    In der "Traditionellen Wertung" müssen drei Stücke, ein Marsch, eine Polka und ein Walzer gespielt werden. Hier gibt es ebenfalls eine Pflichtwahlliste.

    Selbstwahlstücke außerhalb dieser Liste können nicht gespielt werden.

    Ausführliche Informationen zu Pflicht- und Selbstwahlstücken finden Sie auf der folgenden Seite des BBMV:

    Wertungsspiele

  • Nach welchen Kriterien werden die Stücke eingestuft?

    Dafür gibt es einen umfangreichen Kriterienkatalog. Die wichtigsten Komponenten für die Einstufung sind:

    - Werklänge
    - formale Struktur
    - rhythmische Gliederung
    - tonaler Aufbau
    - Tonumfänge in den Instrumenten
    - technische Anforderungen
    - rhythmische Anforderungen
    - notwendige Besetzung.

  • Gibt es für ein Wertungsspiel Zuschüsse?

    Ja, es können Zuschüsse für Wertungsspiele beantragt werden:

    - bei Konzertwertung, traditioneller Blasmusikwertung und Kritikspiel für Orchester 200,-€ und für Ensembles 60,-€
    - bei Teilnahme an der Marschmusik 60,-€

  • Welchen Einfluss hat die Besetzung auf das Ergebnis?

    Ziel jedes Orchesters sollte es sein, das Klangbild der Komposition so originalgetreu wie möglich wiederzugeben. Das ist nicht immer möglich. Solistische Stellen können auch von einem anderen Instrument wiedergegeben werden, dabei ist darauf zu achten, dass das Ersatzinstrument lagengetreu und weitestgehend klangähnlich eingesetzt wird.

    Problematisch sind Klanglöcher im Orchesterklang, wenn z.B. der Alt-Bereich aufgrund fehlender Waldhörner und Saxophone nur durch die 3. Klarinetten abgebildet wird. Oder Akkordfragmente, aufgrund fehlender Instrumente. Bei solchen Problemen sollten Sie lieber ein passenderes, auf das Orchester besser zugeschnittenes Stück wählen.

  • Was ist das Wertungsgespräch?

    Das Wertungsgespräch ist die wichtigste Komponente eines Wertungsspiels. In einem Gespräch teilt der Juror dem Dirigenten seine Einschätzung des Vortrags und des Orchesters mit. Stärken und Schwächen werden angesprochen, Handlungsansätze für das Orchester gemeinsam überlegt und Hinweise für die Weiterentwicklung des Orchesters gegeben. Zum Gespräch können auch weitere Musiker, der 2. Dirigent, Vorstand oder Registerführer mitkommen.

  • Was ist eine Besetzungsliste? Wie ist das mit Aushilfen?

    In die Besetzungsliste, die das Orchester vor der Wertung auszufüllen hat, wir die tatsächliche Musikeranzahl und die Verteilung auf die unterschiedlichen Instrumente eingetragen. Diese ist eine Grundlage für die Bewertung der Juroren.

    Der Vortrag soll den tatsächlichen Leistungsstand eines Musikvereins ohne Aushilfen widerspiegeln. In besonderen Fällen (z.B. Krankheit) können Aushilfen hinzugezogen werden. Der BBMV geht aber davon aus, dass jeder Verein ausschließlich mit den Musikern antritt, die dem Verband auch als Musiker des Vereins gemeldet sind.

  • Was ist der aktuell gültige Feldschritt?

    Der Feldschritt für das Jahr 2021 ist die Nummer 1.

  • Wettbewerbe

  • Muss ich bei Wettbewerben Originalnoten für die Jury vorlegen?

    In der Regel ist das Kopieren von Noten untersagt (Copyright). Als Verband können und müssen wir nicht überprüfen, ob es sich um Originale oder Kopien handelt. Es ist aber ein Grundsatz der Fairness den Komponisten und Verlagen gegenüber, sich an die rechtlichen Spielregeln zu halten.